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Weihnachtsfeiern im Magdalenenheim und Hl. Geistspital (copy 1)

Für die „herzliche Atmosphäre und fürsorgliche Pflege“ in den beiden Stiftungsheimen der Stadt Landshut hat der Bewohnervertreter des Hl. Geistspitals Heinz Haberland beim dortigen Weihnachtsfest im Namen aller Bewohner des Hl. Geistspitals und Magdalenenheimes seinen Dank ausgesprochen. Mit ihrem Kommen zollten auch viele Ehrengäste, darunter Oberbürgermeister Hans Rampf, Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur und viele Stadträte, den Stiftungsheimen ihre Anerkennung.

Dass sich die Bewohner in den Heimen sehr wohlfühlen, was die jüngste Umfrage erneut bestätigte, freute den  Stiftungsverwalter Dieter Groß besonders. „Dies ist vorallem den engagierten und motivierten Beschäftigten zu verdanken. Sie leisten eine hervorragende Arbeit“, betonte Groß. Er blickte auf das „sehr ereignisreiche Jahr 2016“ zurück. Unter anderem ging er auf die Umbaumaßnahmen des Magdalenenheimes ein und bedankte sich herzlichst bei den Bewohnern für Ihr Verständnis. Außerdem verabschiedete sich Herr Groß von Oberbürgermeister Hans Rampf und dankte ihm für die gute Zusammenarbeit. Bemüht ist die Stiftungsverwaltung ebenfalls, sich im Bereich der Berufsausbildung zu engagieren, damit nicht zuletzt auch in Zukunft genügend qualifizierter Nachwuchs zur Verfügung steht: Auch heuer konnten wieder viele Auzubildende für den Pflegeberuf gewonnen werden. Dies zeige, bekräftigte auch der Oberbürgermeister, dass die Spitalstiftung zum einen eine gute Ausbildung in den Häusern anbieten könne und zum anderen ein attraktiver Arbeitgeber in der Pflegebranche sei. „Dies ist auch weiterhin unser Ziel“ ergänzte Groß: „Ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, den Mitarbeitern ein angenehmes und professionelles Umfeld zu bieten, um zum Wohle unserer Bewohner beste Pflege und Betreuung in unseren beiden Stiftungshäusern zu bieten.“

Das Ergebnis der Qualitätsprüfungen und der Bewohnerbefragung sind laut Rampf „ein klares Signal, dass es unseren Bewohnern gut geht, sie sich wohl fühlen und zufrieden sind.“ „Den Bewohnern ihren Lebensabend in der Stadt und in unseren Stiftungsheimen so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, werde auch weiterhin unser Streben sein“, so der Rathauschef.

In seiner Ansprache erinnerte der Stiftspropst daran, dass auch heutzutage es leider keine Selbstverständlichkeit ist, das Weihnachtsfest in Frieden feiern zu können. Er sprach über den traurigen Terrorakt am Berliner Weihnachtsmarkt und rief gerade in Zeiten von terroristischen Anschlägen zu Mitmenschlichkeit und Zusammenhalt auf.